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WohlDaheimAlltagsbetreuung & Haushaltshilfe
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Unterlagen und eine Tasse auf einem Tisch

Offenbach am Main

Haushaltshilfe in Offenbach, über die Pflegekasse.

Anerkannt nach § 45a SGB XI. Ab Pflegegrad 1 rechnen wir 131 Euro im Monat direkt mit Ihrer Pflegekasse ab.

Wer zahlt die Haushaltshilfe in Offenbach?

Bei Pflegegrad 1 bis 5 zahlt die Pflegekasse 131 Euro im Monat über den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI. Wir rechnen direkt mit der Kasse ab, Sie zahlen nicht in Vorkasse. Voraussetzung ist, dass der Anbieter nach § 45a SGB XI anerkannt ist. Das sind wir.

Was macht eine Haushaltshilfe konkret?

Alles, was den Haushalt am Laufen hält, ohne pflegerische Tätigkeiten:

  • Wohnung reinigen, saugen, wischen, Bad und Küche
  • Wäsche waschen, aufhängen, bügeln, zusammenlegen
  • Betten beziehen, Blumen gießen, Müll rausbringen
  • Einkäufe erledigen und Vorräte auffüllen

Geht das auch ohne Pflegegrad?

Ja, dann als Selbstzahlerin oder Selbstzahler zum Stundensatz. Wir nennen ihn vor dem ersten Einsatz. Wenn ein Antrag auf Pflegegrad sinnvoll erscheint, sagen wir das und verweisen an den Pflegestützpunkt Offenbach.

Wie schnell kommt jemand nach Offenbach?

Nach dem Erstgespräch startet der erste Einsatz meist innerhalb einer Woche. Bei einer Krankenhausentlassung gehen wir vor, sagen Sie uns das bitte gleich bei der Anfrage.

Kommt immer dieselbe Person?

Ja. Sie bekommen eine feste Betreuungskraft mit festen Zeiten. Bei Urlaub oder Krankheit kommt eine benannte Vertretung, die den Haushalt bereits kennt. Wer kommt, erfahren Sie vorher.

Offenbacher Stadtteile

Wo wir hinkommen.

Offenbach-Innenstadt · Bürgel · Bieber · Rumpenheim · Tempelsee · Lauterborn

Karte des Einsatzgebiets rund um Offenbach am Main. Alle 16 Orte stehen darunter auch als Text.

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Ihr Ort steht nicht dabei? Fragen Sie trotzdem. Meist geht es.

Häufige Fragen

Was Angehörige zuerst fragen.

Was kostet die Betreuung, wenn ein Pflegegrad vorliegt?

Bei Pflegegrad 1 bis 5 stehen Ihnen 131 Euro im Monat als Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI zu. Diesen Betrag rechnen wir direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Sie zahlen nichts dazu, solange Ihr Budget reicht. Reicht es nicht, sagen wir das vorher und Sie entscheiden.

Geht Hilfe auch ohne Pflegegrad?

Ja, dann als Selbstzahlerin oder Selbstzahler zu unserem Stundensatz. Wenn es sinnvoll erscheint, zeigen wir Ihnen, wo Sie einen Pflegegrad beantragen können, und verweisen an den Pflegestützpunkt. Den Antrag selbst stellt die pflegebedürftige Person oder eine bevollmächtigte Person.

Was passiert mit den 131 Euro, wenn ich sie nicht nutze?

Nicht abgerufene Beträge sammeln sich an und lassen sich noch bis zum 30. Juni des Folgejahres verwenden. Danach verfallen sie. Das ist der Grund, warum wir beim Erstgespräch immer nach dem laufenden und dem letzten Jahr fragen.

Wie schnell kann jemand kommen?

Nach dem Erstgespräch planen wir den ersten Einsatz meist innerhalb von einer Woche. Bei einer Entlassung aus dem Krankenhaus geht es schneller, sagen Sie uns das bitte gleich.

Bekommen wir immer dieselbe Person?

Ja. Sie haben eine feste Bezugsperson mit festen Zeiten. Bei Urlaub oder Krankheit kommt eine benannte Vertretung, die den Haushalt bereits kennt. Sie erfahren vorher, wer kommt.

Anfrage

Kostenloses Erstgespräch bei Ihnen zu Hause.

Drei Felder. Wir melden uns werktags innerhalb eines Tages.

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