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WohlDaheimAlltagsbetreuung & Haushaltshilfe
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Unterlagen und eine Tasse auf einem Tisch

Frankfurt am Main

Betreuung bei Demenz, zu Hause in Frankfurt.

Feste Person, feste Zeiten, ruhiger Ablauf. Stundenweise Entlastung für pflegende Angehörige, über die Pflegekasse abrechenbar.

Was bedeutet Demenzbetreuung zu Hause?

Eine feste Person kommt zu festen Zeiten und übernimmt Beschäftigung, Gespräche und Alltagsstruktur, während pflegende Angehörige Luft bekommen. Der Ablauf bleibt gleich, das ist bei Demenz das Entscheidende.

  • Immer dieselbe Bezugsperson, immer derselbe Wochentag
  • Erinnerungsarbeit mit Fotos, Musik, vertrauten Dingen
  • Beschäftigung nach Tagesform statt nach Programm
  • Begleitung bei Spaziergängen und Terminen

Zahlt die Pflegekasse die Demenzbetreuung?

Ja, ab Pflegegrad 1 über den Entlastungsbetrag von 131 Euro im Monat. Ab Pflegegrad 2 kommen die Umwandlung von bis zu 40 Prozent der Pflegesachleistung und der gemeinsame Jahresbetrag für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege von bis zu 3.539 Euro dazu.

In welchen Frankfurter Stadtteilen sind Sie tätig?

Schwerpunkt ist der Frankfurter Osten und Süden, in Nachbarschaft zu Offenbach:

  • Frankfurt-Sachsenhausen
  • Frankfurt-Fechenheim
  • Frankfurt-Oberrad

Betreuen Sie auch in anderen Sprachen?

Ja. Wir arbeiten in Deutsch, Türkisch, Englisch, Arabisch, Russisch, Polnisch. Bei Demenz greifen Menschen oft auf die Muttersprache zurück, auch wenn sie jahrzehntelang deutsch gesprochen haben. Dann entscheidet die Sprache darüber, ob Betreuung überhaupt ankommt.

Ersetzt das einen Pflegedienst?

Nein. Körperpflege, Medikamente und Verbände übernimmt ein zugelassener Pflegedienst. Wir kümmern uns um Betreuung, Beschäftigung und Haushalt. Beides parallel ist der Normalfall.

Frankfurter Stadtteile

Wo wir hinkommen.

Frankfurt-Sachsenhausen · Frankfurt-Fechenheim · Frankfurt-Oberrad

Karte des Einsatzgebiets rund um Offenbach am Main. Alle 16 Orte stehen darunter auch als Text.

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Ihr Ort steht nicht dabei? Fragen Sie trotzdem. Meist geht es.

Häufige Fragen

Was Angehörige zuerst fragen.

Was kostet die Betreuung, wenn ein Pflegegrad vorliegt?

Bei Pflegegrad 1 bis 5 stehen Ihnen 131 Euro im Monat als Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI zu. Diesen Betrag rechnen wir direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Sie zahlen nichts dazu, solange Ihr Budget reicht. Reicht es nicht, sagen wir das vorher und Sie entscheiden.

Geht Hilfe auch ohne Pflegegrad?

Ja, dann als Selbstzahlerin oder Selbstzahler zu unserem Stundensatz. Wenn es sinnvoll erscheint, zeigen wir Ihnen, wo Sie einen Pflegegrad beantragen können, und verweisen an den Pflegestützpunkt. Den Antrag selbst stellt die pflegebedürftige Person oder eine bevollmächtigte Person.

Was passiert mit den 131 Euro, wenn ich sie nicht nutze?

Nicht abgerufene Beträge sammeln sich an und lassen sich noch bis zum 30. Juni des Folgejahres verwenden. Danach verfallen sie. Das ist der Grund, warum wir beim Erstgespräch immer nach dem laufenden und dem letzten Jahr fragen.

Wie schnell kann jemand kommen?

Nach dem Erstgespräch planen wir den ersten Einsatz meist innerhalb von einer Woche. Bei einer Entlassung aus dem Krankenhaus geht es schneller, sagen Sie uns das bitte gleich.

Bekommen wir immer dieselbe Person?

Ja. Sie haben eine feste Bezugsperson mit festen Zeiten. Bei Urlaub oder Krankheit kommt eine benannte Vertretung, die den Haushalt bereits kennt. Sie erfahren vorher, wer kommt.

Anfrage

Kostenloses Erstgespräch bei Ihnen zu Hause.

Drei Felder. Wir melden uns werktags innerhalb eines Tages.

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